Unterstütze ich – oder erzeuge ich versehentlich Druck?
Hier gibt es keine Punktzahl und keine guten oder schlechten Eltern. Jede Antwort öffnet einen Gedanken. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Analysiere ich das Spiel, bevor mein Kind emotional angekommen ist?
Frage ich als Erstes nach der Leistung?
Vergleiche ich mein Kind mit Mitspielerinnen und Mitspielern?
Rede ich mehr über Fehler als über Einsatz und Lernen?
Weiß mein Kind, dass es unabhängig von Leistung wertvoll ist?
Hängt meine Stimmung am Wochenende vom Ergebnis ab?
Verfolge ich über mein Kind auch eigene sportliche Ziele?
Erwähne ich, wie viel wir investieren – Zeit, Fahrten, Geld?
Kritisiere ich das Trainerteam vor meinem Kind?
Gibt es bei uns regelmäßig Zeit ohne Sportthema?
Höre ich zu, ohne sofort eine Lösung anzubieten?
Traue ich mich, Grenzen zu setzen – auch wenn es unbeliebt ist?
Ihr Zwischenstand
Noch keine Frage beantwortet. Sie müssen auch nicht alle durchgehen – eine reicht, wenn sie hängen bleibt.
Ein realistischer nächster Schritt: eine einzige Sache verändern. Zum Beispiel die erste Frage nach dem Spiel.