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KOPFSACHEEltern
Elternbereich
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Wann sollten Sie professionelle Hilfe holen?

Klare Kriterien statt Bauchgefühl – und was der erste Schritt ist.

Leistungssport bringt Stress mit sich, und die meisten Tiefs gehen vorbei. Es gibt aber Signale, bei denen Abwarten nicht die richtige Antwort ist.

Zeitnah Unterstützung suchen

  • Veränderung hält länger als zwei bis drei Wochen an.
  • Mehrere Lebensbereiche betroffen: Schule, Freunde, Schlaf, Essen.
  • Deutlicher Rückzug, anhaltende Freudlosigkeit, starke Reizbarkeit.
  • Auffälliges Essverhalten oder exzessives Zusatztraining.

Sofort handeln

  • Hinweise auf Selbstverletzung.
  • Äußerungen über Lebensmüdigkeit oder Suizidgedanken.
  • Akute Krise, in der Ihr Kind sich oder andere gefährdet.

Erste Anlaufstellen: Kinder- und Jugendärztin, psychotherapeutische Sprechstunde (Terminservicestelle 116 117), Schulsozialarbeit, Beratungsstellen. Bei akuter Gefahr: 112. Rund um die Uhr erreichbar: TelefonSeelsorge 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123; für Ihr Kind selbst: Nummer gegen Kummer 116 111.

Ein Gespräch über Sorgen macht nichts schlimmer. Fragen Sie ruhig und direkt – das entlastet in aller Regel.

Grundlage & Methode

StressmanagementCBTSportpsychologie
  • Stressmanagement: Kriterien: Dauer, Funktionsniveau, Leidensdruck, Risikoverhalten

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Diese Inhalte sind Wissens- und Trainingsangebote aus der Sportpsychologie. Sie ersetzen keine Psychotherapie, keine medizinische Behandlung und keine professionelle sportpsychologische Betreuung.

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