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KOPFSACHE
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Evidenz: Stark

Prozess- und Zielsetzung

Konkrete, beeinflussbare Ziele für Ausführung und Verhalten statt Ergebnisziele wie Siege oder Torquoten.

Wofür gedacht

Aufmerksamkeit und Motivation auf das lenken, was in der eigenen Kontrolle liegt.

Für wen gilt die Befundlage

Sehr breite Befundlage über Sport, Schule und Arbeit.

Grenzen

Zu viele oder zu starre Ziele erhöhen Druck. Ergebnisziele allein verschlechtern häufig Erleben und Ausführung.

In Sportler-Sprache

Du kannst nicht entscheiden, ob du triffst. Du kannst entscheiden, wie du anläufst.

Verständlich heißt nicht ungenau: Wir vereinfachen die Sprache, nicht die Aussage.

Für Eltern

Was wir wissen

Spezifische, herausfordernde Prozessziele verbessern Leistung und Ausdauer.

Was wir nicht wissen

Wie viele Ziele gleichzeitig sinnvoll sind.

Was das praktisch heißt

Nach dem Spiel nach Prozessen fragen, nicht nach der Statistik.

Quellen

  • Locke, E. A., & Latham, G. P. (2002). Building a practically useful theory of goal setting and task motivation. American Psychologist.FachliteraturPopulation: Übergreifend, inkl. SportDOI 10.1037/0003-066X.57.9.705
  • Kyllo, L. B., & Landers, D. M. (1995). Goal setting in sport and exercise: A research synthesis to resolve the controversy. Journal of Sport and Exercise Psychology.Meta-AnalysePopulation: Sportliche StichprobenDOI 10.1123/jsep.17.2.117

Inhalte auf dieser Methode

Diese Inhalte sind Wissens- und Trainingsangebote aus der Sportpsychologie. Sie ersetzen keine Psychotherapie, keine medizinische Behandlung und keine professionelle sportpsychologische Betreuung.